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Aktuell: Freiheit für Iran, Februar 2010

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Aktuell: Menschenrechtsverletzungen im Iran, Februar 2010

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Aktuell: Nachrichtenbulletin des auswärtigen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Irans, Februar 2010

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Die iranische Nation verdient ein anderes Schicksal
Maryam Radjavi - FIGARO 12.02.2010

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Iran: Landesweite Aufstände am 27. Dezember

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Iran: Menschenrechtsverletzungen im Dezember
01.12.2009

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Massenexekution in Iran empört Menschenrechtler(Spiegel)

Exiliraner und Menschenrechtler sind schockiert: Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats hat Teheran eine Massenhinrichtung verkündet. Offiziell wurden die 24 Gefangenen wegen Drogenhandels exekutiert - doch Regimekritiker vermuten einen politischen Hintergrund.- Weiter lesen!

News am 06.08.2009

Hungerstreik der Exiliraner auf der ganzen Welt zur Unterstützung der Bewohner von Camp Ashraf geht in die zweite Woche

Proteste überschatten Ahmadinedschads Amtseid(Stern)

Massenproteste – Ahmadinedschad vereidigt (FOCUS)

Ahmadinedschads Amtseid provoziert neue Proteste(Spiegel)


News am 05.08.2009

EU Parlamentariergruppe ruft Irak zur Freilassung der 36 Ashrafbewohner auf


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Irak: Diyala Ploizeichef verbreitet Lügen aus Angst vor den Konsequenzen seiner Verbrechen gegen Camp "Ashraf"


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Wieder Proteste in Teheran


04.08.2009
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Iran: Massenprotest nach Amtseinführung (Die Presse)
04.08.2009
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Elf Tote bei Kämpfen in Lager der Volksmudschahedin im Irak

31.07.2009 weiter lesen!



Iran: Erneut Polizeigewalt gegen Demonstranten(sueddeutsche)

Der lange Atem der Opposition (SD-Zeitung)

Iran: Tausende trauern um Neda

Trauerfeiern im Iran gewaltsam aufgelöst(DW)


Wasserwerfer gegen Ziegelsteine (Frankfurter Rundschau)

30.07.2009
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Verhaftete Anwälte werden gefoltert und unter Druck gesetzt, um falsche Geständnisse abzulegen

28.07.2009



Das klerikale Regime hat den Druck auf inhaftierte Anwälte und Juristen, zum Beispiel bei Mohammad Ali Dadkhah und Abdulfatah Soltani erhöht, damit sie erzwungene Geständnisse abgeben. In einer gut bekannten Taktik des Ministeriums für Geheimdienste und Sicherheit (VEVAK / MOIS), wurde Rechtsanwalt Dadkhah des Drogen- und Waffenbesitzes in seinem Büro beschuldigt. Die Behörde lehnte es ab, jegliche Information über ihren Aufenthaltsort oder ihren Zustand trotz ständiger Nachfragen ihrer Familien zu veröffentlichen. Sie lehnten auch die Arbeit eines Anwaltsteams in den Fällen ab. Soltani wurde nach dem Ausfüllen von Beschwerdeschreiben an den Teheraner Staatsanwalt Mortazavi und Rasekh, einem kriminellen Richter, verhaftet. Ihm wurde “Aktionen gegen die nationale Sicherheit und Verbreitung von Zweifeln an den Wahlergebnissen” vorgeworfen. Er wurde nach zweiwöchigem Verhör in den berüchtigten Trakt 209 des Evin-Gefängnisses verlegt. Er hatte berichtet, dass er in einem schlechten Zustand ist und dass weiterhin Druck auf ihn ausgeübt wird. Einer der Henker des Regimes, Saeedi, setzt inhaftierte Anwälte und Juristen unter Druck, damit sie falsche Geständnisse unterschreiben. Der iranische Widerstand warnt vor der weiter anhaltenden Folter und dem Druck auf inhaftierte Anwälte, besonders auf die Rechtsanwälte Dadkhah und Soltani, und ruft alle kompetenten internationalen Organe, Menschenrechtsorganisationen und internationale Vereinigungen auf, die unterdrückenden Maßnahmen gegen Anwälte und Juristen im Iran zu verurteilen und dringende Maßnahmen zu ihrer Entlassung zu unternehmen

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
24. Juli 2009


Iran-Sahedan: 13 Hinrichtungen von politischen Gefangenen an einem Tag

15.07.2009


Radjavi's Warnung an den Vorsitzenden und an die Mitglieder des Expertenrates des iranischen Regimes


14.07.2009

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Großayatollah verhängt Fatwas gegen das Regime (Welt online)
Von Stephanie Rupp


14.07.2009


Als "unislamisch" hat der iranische Großayatollah Montaseri die Gewalt gegen die Demonstranten im Land verurteilt. In Fatwas, islamischen Rechtsgutachten, spricht er von Versäumnissen und Lügen. Gemünzt sind die Vorwürfe vor allem auf den Revolutionsführer Ayatollah Ali Chamenei.
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High-Tech für Ahmadinedschad, MONITOR vom 02.07.2009 (WDR)

13.07.2009

Überwachung made in Germany



Proteste in 27 Städten weltweit zur Solidarität der landesweiten Aufstände im Iran

10.07.2009


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Hamburg am 09.07: Kundgebung zum Jahrestag des Studentenaufstandes im Jahre 1999.

Die Demonstration fand vor dem Hamburger Senat statt und die Teilnehmer haben ihre Unterstützung für die Bevölkerung im Iran, die nun jeden Tag auf die Straße gegen das Mullahregime demonstrieren, bekundet.

weitere Bilder unter "Kundgebungen"

Verhaftet, geschlagen und vergewaltigt: Die Geschichte eines iranischen Demonstranten (Guardian)

08.07.2009


http://www.guardian.co.uk/world
guardian.co.uk, Mittwoch 1 July 2009 16.46 BST
Esfandiar Poorgiv


Afshin, ein Ladenbesitzer aus dem Südwesten Irans, behauptet, dass einer seiner Freunde geschlagen und mehrfach vergewaltigt wurde, nachdem er während der oppositionellen Demonstration gegen die strittige Wahl im letzten .....
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Iran: Ärzte verurteilen den Terror in den Krankenhäusern

08.07.2009

Sie haben zuviel gesehen. Aus Angst vor Repressalien haben sie Schweigen bewahrt. Aber auf ihrem Weg über Frankreich, wo sie sich ein paar Tage aufgehalten haben, möchten sie nun die Mauer des Schweigens brechen.
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Analyse – Iranischer Aufstand – Beginn vom Ende (Teil 2)

06.07.2009

Welchen Weg wird die rivalisierende Fraktion einschlagen?
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Hamburg: Kundgebung zu Ehren von Foroogh-Hassani und Neda und für die Freilassung politischer gefangenen in Iran

02.07.2009

02.07.2009

02.07.2009

Am 02.07.2009 hielt eine Gruppe der in Hamburg lebenden Iraner eine Kundgebung zu Ehren von Foroogh-Hasani und Neda ab. Die Kundgebung begann um 13 Uhr in der Mönckeberg Strasse vor dem Hamburger Parlament. Die Unterstützer des Widerstandes zündeten Kerzen für Foroogh, Neda und all diejenigen an, die ihr Leben für Freiheit und Demokratie verloren hatten.

Kianosh Assa, ein Studenten, der unter der Folter starb

01.07.2009

Kianoosh Asa, ein Student der Verfahrenstechnik, wurde am 15. Juni 2009 aus dem Studentenwohnheim der Universität entführt. Seine Familie fand seinen Körper in einem Leichenschauhaus, 10 Tagen nach seiner Entführung, wieder und er wies Spuren von Folter auf. Das iranische Regime lehnte es ab, seinen Leichnam auszuhändigen, erklärte ihn als unbekannte Person, weil er keine Ausweispapiere bei sich trug.
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Ist der Protest in Iran vorbei? (Zeit Online)

01.07.2009

Viele Stellungnahmen erscheinen bereits deprimiert und verzweifelt: Irans Internet-Aktivisten beschäftigt die Angst vor dem Ende der Proteste
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Regimetreu und hart – die Basidschi-Milizen (Die Welt)

29.06.2009

Die Schläger des Regimes sollen Demonstranten sogar aus Krankenhäusern gezerrt haben. Teils erst 15 Jahre alt, attackieren sie besonders brutal Frauen
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"Iraner in Hamburg demonstrieren vor dem iranischen Konsulat“

28.06.2009

Die Welt: Hamburg - Rund 300 Menschen haben am Samstag in Hamburg gegen das Vorgehen der iranischen Regierung nach der umstrittenen Wiederwahl von Mahmud Ahmadinedschad protestiert. Die Demonstration vor dem iranischen Generalkonsulat sei friedlich abgelaufen, berichtete ein Polizeisprecher in der Hansestadt. Mit der Aktion wollten die Exiliraner nach Angaben ihres Sprechers das «barbarische Vorgehen» der iranischen Regierung anprangern: «Es geht uns um Solidarität mit dem iranischen Volk.»


Spiegel: in Hamburg protestierten rund 300 Menschen vor dem iranischen Generalkonsulat gegen das „barbarische Vorgehen“ der iranischen Führung.


Hamburger Abendblatt: Am Samstag hatten bereits rund 300 Menschen in Hamburg gegen das Vorgehen der iranischen Regierung nach der Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad protestiert.


Iran: Maryam Rajavi warnt vor Hinrichtungen von Gefangenen

28.06.2009
Maryam Rajavi ruft zur Debatte über das Verbrechensdossier der Mullahs vor dem UN- Sicherheitsrat auf NWRI – Am nachmittag bei der Freitagspredigt beschrieb Ahmad Khatami (Mitglied des iranischen Expertenrates) die Demonstranten und Dissidenten im Iran als Personen, die “Krieg gegen Gott führen” und sagte: “Es liegt am islamischen Führer, diese Menschen bis zu ihrer Vernichtung zu bekämpfen”. Er ergänzte: “In der Rechtsprechung sind diese Personen als Mohareb (Krieg gegen Gott führend) anzusehen.” Er forderte die Gerichte auf, “klar und entschieden gegen die Anführer des Aufruhrs vorzugehen und ihnen eine Lektion zu erteilen.” Die gewählte Präsidentin des Iranischen Widerstandes, Maryam Rajavi, ermahnte den UN- Generalsekretär, den UN- Sicherheitsrat und den UN- Hohekommisar für Menschenrechte, bezüglich der zu erwartenden Hinrichtungen von Gefangenen des aktuellen Aufstandes und rief zur Debatte über das Verbrechensdossier des iranischen Regimes vor dem UN- Sicherheitsrat auf, insbesondere, soweit es die Menschenrechtsverletzungen und den Export von Terrorismus betrifft. Sie forderte auch den Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit dem Regime und die Verabschiedung wirkungsvoller Sanktionen gegen sie, bis es ein Ende der Gewalt gibt. Sie ergänzte: Seit das regierende religiös faschistische Regime nicht mehr in der Lage ist, die Aufstände durch brutale Massaker, besonders gegenüber den Jugendlichen, Frauen und Studenten zu beenden, wird nun geplant, hilflose Gefangene hinzurichten, um eine Atmosphäre des Terrors und der Angst zu schaffen. Frau Rajavi sagte auch: Die Eskalation der internen Kämpfe des Regimes in Zusammenhang mit den landesweiten Aufständen der iranischen Bevölkerung signalisiert das Ende der velayat e-fagih, (absolute Herrschaft der Klerus) der Hinrichtungen, der Unterdrückung und der Massaker und kann nicht länger die Umsetzung des Willens der Bevölkerung nach Wandel im Iran verhindern.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
26. Juni 2009

Iran provoziert Briten (Frankfurter Rundschau)

29.06.2009
Die Festnahme von neun örtlichen Mitarbeitern der britischen Botschaft in Teheran hat am Sonntag die Spannungen zwischen dem Iran und Großbritannien weiter verschärft. Auch wenn einige der Festgenommenen nach mehreren Stunden wieder freikamen, sprach der britische Außenminister David Miliband von einer "beispiellosen Schikane und Einschüchterung". Nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars werfen die Behörden den Mitarbeitern vor, an den Unruhen nach der Wahl teilgenommen und diese angestachelt zu haben. Die Vorstellung, dass die britische Botschaft in irgendeiner Form hinter den Demonstrationen und Protesten in Teheran in den vergangenen Wochen stecke, "entbehrt jeder Grundlage", sagte Miliband. Anfang der Woche hatte die iranische Führung zwei britischen Diplomaten die Aufenthaltserlaubnis entzogen. London forderte daraufhin im Gegenzug zwei Mitarbeiter der iranischen Botschaft zum Verlassen Großbritanniens auf. Der Oberste Religionsführer des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, wies derweil mit scharfen Worten Äußerungen westlicher Politiker zu den Protesten der Bevölkerung zurück. Er bezeichnete die Bemerkungen "einiger europäischer und amerikanischer Verantwortlicher" als "idiotisch". Sie täten so, als ob alle ihre Probleme gelöst seien und nur der Iran noch Probleme habe, zitierte der staatliche Rundfunk Chamenei.

Iran lässt fünf britische Botschaftsmitarbeiter frei (Hamburger Abendblatt)

29.06.2009
Teheran/London. Im Iran sind nach Angaben des staatlichen Fernsehens fünf der neun inhaftierten einheimischen Mitarbeiter der britischen Botschaft wieder freigelassen worden. Die restlichen vier „Verdächtigen“ würden noch vernommen, zitierte der englischsprachige Staatssender „Press TV“ einen iranischen Außenamtssprecher. Außenminister Manuchehr Mottaki sprach mit seinem britischen Kollegen David Miliband über den Vorfall. Dabei habe Miliband betont, es sei nicht die Absicht Großbritanniens, sich in innere Angelegenheiten des Irans einzumischen. Mottaki habe erwidert, dass dies als positiver Schritt angesehen werde, wenn er wirklich in die Praxis umgesetzt werde weiter lesen!

EU verurteilt Festnahme von Botschaftspersonal im Iran

29.06.2009
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